Die berufliche Integration junger Menschen ist eine wichtige Zielsetzung der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Durch die Unterstützung der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland hat sich das Programm "Jugend in Arbeit plus" als sehr erfolgreiches Instrument erwiesen.


JiA + für Unternehmen

Das Verfahren ist für den einstellenden Betrieb unkompliziert:
Zuerst setzt sich die Koordinatorin der Kammer mit dem Betrieb in Verbindung und fragt, welche Beschäftigten für welche Tätigkeiten gesucht werden. Danach schlägt die Koordinatorin gezielt geeignete junge Leute vor, die in den  Betrieb passen könnten. Bevor sich die jungen Leute im Betrieb vorstellen, sind sie bereits von einer Beraterin oder einem Berater intensiv beraten und auf die Aufnahme einer Beschäftigung vorbereitet worden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, dass sich beide Seiten zunächst in einem Praktikum näher kennenlernen. Die Koordinatorin unterstützt den Betrieb beim  Ausfüllen der Unterlagen. Sie bleibt auch während des Arbeitsverhältnisses für maximal ein Jahr in Kontakt mit dem/der Jugendlichen und dem Betrieb und steht bei etwaigen Problemen als Ansprechpartnerin  zur Verfügung.

Der Betrieb kann sich so ganz auf sein Alltagsgeschäft konzentrieren.

 

JiA + für Jugendliche

Sie wollen nicht länger warten, sondern Ihre Chancen nutzen? Sprechen Sie mit Ihrer Agentur für Arbeit oder Ihrem Jobcenter. Fragen Sie nach „Jugend in Arbeit plus“. Dann kommen auf Sie Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte zu, die sich für Sie Zeit nehmen und Sie auf Ihrem Weg in eine Beschäftigung unterstützen.
Die Koordinatorin der Industrie- und Handelskammer sucht gemeinsam mit Ihnen einen geeigneten Betrieb und eine geeignete Beschäftigung. Auch während und am Ende der Beschäftigung werden Sie und das Unternehmen beraten, damit auch wirklich alles klappt.
Mit „Jugend in Arbeit plus“ können Sie und der Betrieb die Weichen für eine dauerhafte Beschäftigung stellen.