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Aus- und Weiterbildung

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Ausbildung

Sie verkaufen Konsumgüter, wie z. B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände. Kaufleute im Einzelhandel führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten gegebenenfalls Reklamationen. Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren, nehmen Lieferungen entgegen, prüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie zeichnen die Waren aus und helfen bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung und Umsetzung von Werbe- und Verkaufsstrategien wirken Kaufläute im Einzelhandel mit. Sie beobachten den Markt und beeinflussen die Sortimentsgestaltung entsprechend..

Ausbildungsordnung (pdf)
Ausbildungsrahmenplan / Sachliche und zeitliche Gliederung (pdf)
Ausbildungsrahmenplan / Sachliche und zeitliche Gliederung (doc)
Ausbildungsrahmenplan / Sachliche und zeitliche Gliederung (pdf) 3. Ausbildungsjahr
Ausbildungsrahmenplan / Sachliche und zeitliche Gliederung (doc) 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungsvertrag
Antrag auf Verlängerung, Verkürzung, Löschung der Ausbildung
Vorzeitige Anmeldung zur Abschlussprüfung

 

Zwischen- und Abschlussprüfung

Prüfungstermine 

Zur Eintragung des Ausbildungsverhältnisses im Deckblatt zum Plan und mit der Anmeldung zur Prüfung sind die gewählten Warengruppen zu benennen (Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel).

 

Karrieremöglichkeiten

Nach Abschluss der Ausbildung gibt es vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten mit der IHK-Weiterbildung:

Karrieremöglichkeiten Handel
Broschüre IHK-Berufsausbildung und Aufstiegsfortbildung

 

Höhere Berufsbildung

Ein wesentlicher Pfeiler für den unternehmerischen Erfolg ist eine ausreichende Zahl qualifizierter Fachkräfte, die einen aktuellen Wissensstand haben und in der Lage sind, dieses Wissen in die komplexen Prozesse des Unternehmens einzubringen. Um diese notwendigen Fachkräfte zu gewinnen, setzen Betriebe zunächst auf die eigene Ausbildung. Darüber hinaus ist auch die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bedeutung, denn nur mit Hilfe einer strategischen Personalplanung bzw. -entwicklung kann die Zukunftssicherung des Unternehmens dauerhaft gewährleistet werden.

Höhere Berufsbildung
DQR - Deutscher Qualifikationsrahmen

Unterscheidungsmerkmale der Fortbildungsmöglichkeiten:

Fachwirt:                           Nimmt Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben der jeweiligen Branche auf mittlerer Ebene wahr.
Industriemeister:               Qualifizierte industriell-technische Führungskraft.
Betriebswirt:                      Bereits erfolgreich als Fachwirt bewährt, kann selbständig Leitungsaufgaben wahrnehmen.
Technischer Betriebswirt: Bereits erfolgreich als Industriemeister bewährt, kann leitende Führungspositionen im technischen Bereich
                                          wahrnehmen. Als Führungskraft kann er integrative Aufgaben an der Schnittstelle des technischen und
                                          kaufmännischen Funktionsbereiches übernehmen.

Ansprechpartner
Ausbildungsberatung

Hochsauerlandkreis


Constanze Nehring
Diplomsportlehrerin
Tel:02931 878-122
Fax:02931 878-249
E-Mail


Kreis Soest


Ulrich Coppius
Dipl.-Verww.
Tel:02931 878-160
Fax:02931 878-249
E-Mail

Ansprechpartner
Prüfungen


Barbara Köster-Wigge

Tel:02931 878-120
Fax:02931 878-8120
E-Mail



Marietheres Willeke

Tel:02931 878-119
Fax:02931 878-8119
E-Mail