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Home \ Geschäftsfelder \ Innovation und Umwelt \ Energie | Aktuell: Energiewende - Beobachtung

Foto: IHK und www.fotolia.de

Energie


Sicher, effizient, bezahlbar!

Südwestfalen ist als führender Industriestandort in Nordrhein-Westfalen von der reibungslosen Energieversorgung besonders abhängig. Der Industrieanteil an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung liegt bei 40 Prozent (Bund: 22 Prozent, NRW: 21 Prozent).

 

Die IHK-Studie „Energiewende im Strommarkt – Folgen für die Industrie in Südwestfalen“, die die drei südwestfälischen Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen beim „Institut der deutschen Wirtschaft Köln GmbH“ (IW Consult) beauftragt hatten, zeigt die hohe Stromabhängigkeit Südwestfalens und damit die besondere Verwundbarkeit durch die Energiepolitik.

 

Im Rahmen der Unternehmensbefragung hat sich gezeigt, dass die Industrieunternehmen auf stark steigende Energiepreise mit einer Verringerung der Investitionen am Standort reagieren. Wenn aber die Wertschöpfungsketten reißen besteht die Gefahr einer schleichenden Aushöhlung des Industriestandortes Südwestfalen. mehr...

Energie(-wende) verstehen:

Leistung und Arbeit - was ist der Unterschied?

Häufig wird bei Erneuerbaren Energien nur die installierte Leistung publiziert. Das was die Anlage "kann".  Das ist zwar eine wichtige Kenngröße, sagt aber nun gar nichts darüber aus, wieviel Strom das Windrad oder die Photovoltaikzelle tatsächlich geliefert hat (geleistete Arbeit). Dazu braucht man noch die Zeit des Einsatzes. Kurzum, es ist nicht entscheidend, wieviele Busse im Depot stehen, sondern wie häufig und mit wie vielen Personen die Busse im Einsatz waren. mehr...

 

Regelleistung - was ist denn das?

Ein ständiges Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und -abnahme ist eine zwingende Voraussetzung für eine stabile und zuverlässige Stromversorgung. Zu Vergleichen mit einer Wippe.

"Regelleistung" wird benötigt, sobald die Summe der Einspeisungen von der Summe der  Entnahmen abweicht. Kurzum, die Wippe neigt sich in eine Richtung, sie kippt und muss (durch Regelleistung) ausbalanciert werden.   Eine Schieflage im Stromnetz führt zu sogenannten Frequenzverschiebungen, die dann im gesamten elektrischen Energieversorgungssystem Europas spürbar sind. mehr...

 

Markt oder Plan - warum ist das wichtig?

Auf einem Markt treffen sich Angebot und Nachfrage. Der Preis wird höher, wenn viele nachfragen und umgekehrt. Anbieter und Nachfrager sind stets bemüht, für sich optimale Preise zu erzielen. Davon profitieren alle.

Gibt es eine "Planwirtschaft", werden Produktmengen und -preise (politisch) festgelegt. Dies berücksichtigt nicht die Wünsche von Anbietern,  Nachfragern und Marktgestaltern. Hiervon kann - wenn überhaupt - stets nur eine Seite profitieren.

Die Strombörse funktioniert. Die festgelegten Produktmengen und -preise im Elektrizitätsmarkt funktionieren dagegen nicht mehr.

Und was kostet morgen ein "Kilo Watt pro Stunde"? mehr...

 

Börsenstrompreise und Stromproduktion - Wie war es in 2013?

Der Foliensatz des Fraunhofer ISE zeigt Zeitreihen der Leistung von Photovoltaik, Wind und konventionellen Energien in Deutschland in Verbindung mit den Börsenstrompreisen (Day-Ahead und Intraday) der European Energy Exchange, EEX. mehr...

 

Südwestfalen energetisch-regional:

Einladung zum 2. energieforum.arnsberg. mehr...


Einladung Wasserkraft: Südwestfalen muss Chancen nutzen. mehr...



© Benita Wister /
Südwestfalen Agentur GmbH

6. Südwestfälischer Energietag

 

400 Teilnehmer nutzten Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

(6. März 2013) Effizient, erneuerbar, wettbewerbsfähig – so muss Energie heute sein. Doch welche Chancen und Risiken birgt die Energiewende? Welche Energieversorgungskonzepte sind für Unternehmen geeignet? Und wie funktioniert intelligente Energiebeschaffung wirklich? Das sind einige der Fragen, die auf dem Soester Campus der FH Südwestfalen diskutiert wurden.

Begleitend zu den Vorträgen der Experten präsentierten sich in der Region ansässige Firmen und Institutionen aus dem Energiebereich.  Die von der Hochschule, Energieagentur und den Industrie- und Handelskammern organisierte Tagung richtete sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Kommunen, Land- und Forstwirtschaft. Mehr... 



© SIHK Hagen

Energiemodellregion Südwestfalen gemeinsam entwickeln

 

Wirtschaft überreicht Fachbeitrag zum Thema Energie im Regionalplan

(15. März 2013)  Die regionale Wirtschaft hat dazu ihre Anforderungen an die Regionalplanung in einem gemeinsamen „Fach­beitrag der Wirtschaft“ formuliert.

Mitgewirkt an dem Positionspapier haben die IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen, die Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Hochsauerland, Siegen-Wittgenstein, Soest und Märkischer Kreis sowie Sauerland-Tourismus und der Touristikverband Siegerland. Es wurde an Regierungspräsi­dent Dr. Gerd Bollermann übergeben. Mehr...


Sichtweisen:

November 2013

EU-Kommission legt Paket zu staatlichen Eingriffen in den Strommarkt vor

Die EU-Kommission hat erstmals umfassende Papiere zum Thema staatliche Interventionen in den Strommarkt veröffentlicht. Das Paket zeigt Handlungsbedarf aufgrund von Wettbewerbsverzerrungen im Energiebinnenmarkt und steigenden Energiepreisen auf und beinhaltet Leitlinien für bestimmte Maßnahmen der Mitgliedstaaten, insbesondere die Förderung erneuerbarer Energien und die Einrichtung von Kapazitätsmechanismen. mehr... 

 

Der DIHK hat mit einer Pressemeldung eine erste Kurzbewertung des Pakets abgegeben, sie ist über diesen Link verfügbar:

http://www.dihk.de/presse/meldungen/2013-11-06-huewels-strompaket

 


 

November 2013

 

VDMA: EEG 2.0 und Strommarktdesign 2.0

 

„Mit der Energiewende will Deutschland weltweit zu einer der energieeffizientesten und klimafreundlichsten Volkswirtschaften werden. Gleichzeitig muss aber die Energieversorgung langfristig gesichert werden und dabei noch bezahlbar bleiben", so Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems. mehr...


 Oktober 2013

 

LEE NRW veröffentlicht Positionspapier

 

Hierzu fordert der Landesverband Erneuerbare Energien (LEE), das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit seinen zentralen Grundsätzen des Einspeisevorrangs und  einer garantierte Mindestvergütung als stabilen Refinanzierungsmechanismus für Erneuerbare Energien weiter zu erhalten. mehr...

 


September 2013

 

"Aus Subventionsempfänger müssen Kaufleute werden": BDEW Vorschläge zum neuen Marktdesign

Die Energiewirtschaft hat eine Lösung für die zukunftsfähige Ausgestaltung des Energiemarktes vorgelegt. Das umsetzungsbereite Konzept, das im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erarbeitet wurde, besteht aus zwei Säulen. mehr...

 

 


September 2013

 

Monopolkommission stellt Sondergutachten zur Wettbewerbssituation auf den Energiemärkten vor.

Berater der Regierung fordern einen radikalen Kurswechsel bei der Energiewende. mehr...

 


August 2013

DENA Chef fordert das Aus für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 

Der Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena), Stephan Kohler, spricht sich laut Handelsblatt dafür aus, den Ausbau von Windrädern und Solaranlagen nur noch zuzulassen, wenn die Anlagen sich ins System integrieren lassen. mehr...


August 2013

IZA Studie weckt Zweifel am grünen Beschäftigungswunder  

Das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit in Bonn warnt in einer Studie vor undifferenzierten und vorschnellen Erwartungen im Hinblick auf das Beschäftigungspotenzial der Energiewende. Ob durch den Umbau der deutschen Volkswirtschaft zu einer "Green Economy" unter dem Strich zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, kann wissenschaftlich heute noch nicht seriös beantwortet werden. mehr...


März 2013

BDI startet "Kompetenzinitiative Energie"

 

Unter dem Thema "Energiewende? - Ja, aber richtig!" hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Ergebnisse der Studie Kompetenzinitiative Energie veröffentlicht. mehr...


März 2013 

BET Studie: Stromsystemstabilität mit Erneuerbaren

Im Auftrag des BEE hat das Büros für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH (BET Aachen) sich mit den Möglichkeiten zum Ausgleich fluktuierender Einspeisungen beschäftigt.

Die Studie finden Sie auf den Webseiten des BEE hier.

 


Weiterführende Informationen:

 

März 2013

Stromnetzentgeltverordnung: OLG rügt Politik

 

Die Änderung des § 19 Absatz 2 Stromnetzentgeltverordnung war seit dem 04.08.2011 in Kraft. Seit der Änderung konnten sich Unternehmen grundsätzlich von den Netzentgelten befreien lassen, wenn sie mehr als 7.000 Arbeitsstunden und 10 Gigawattstunden Strom pro Jahr abnahmen.

 

Nicht berührt von dem Urteilspruch wird der § 19 Absatz 1 Stromnetzentgeltverordnung, die sogenannte atypische Netznutzung.

 

Eine atypische Netznutzung liegt vor, wenn ein großer Verbraucher seine Höchstlast nicht in Zeiten aller anderen Verbraucher bezieht. Diese Regelung dient der physikalischen (und damit auch monetären)Optimierung des Stromnetzes. 

 

Die Pressemitteilung finden Sie auf den Webseiten des OLG hier.

 


Januar 2013

Wahlkampf: Nur ein Vorschlag?

Bundesumweltminister Altmaier hat am 28.01.2013 einen Vorschlag zur Einführung eine Strompreissicherung im EEG gemacht. Der Wortlaut auf den Seiten des BMU.


 

Januar 2013

Schöne Bescherung zum Jahreswechsel:
Stromexport gestiegen, dafür aber bezahlt

Insgesamt haben die deutschen Stromproduzenten tatsächlich in 2012 einen pysikalischen Export von Strom erreicht. (BDEW Daten)

Doch das hatte seinen Preis. Zum Teil wurde für den exportierten Strom auch noch bezahlt! Zum Beispiel Weihnachten 2012. (Market Data Intraday)


Januar 2013

Betreiber des deutschen Elektrizitätsnetzes geben Kontostände des EEG bekannt

 

Anlagenbetreiber von Wind-, Solar- und Bioenergie haben 2012 erstmals mehr als 20 Milliarden Euro an Vergütung erhalten. An der Börse wurden aber nur rund 2,9 Mrd. Euro erlöst. Die Kontostände: mehr... 


Dezember 2012 

Bundesregierung und Expertenkommission bewerten Energiewende unterschiedlich

 

Monitoringbericht der Bundesregierung mehr...

Expertenbericht mehr... 


Dezember 2012

Masterplan für Stromnetzausbau steht

Die Bundesregierung hat Beschlüsse gefasst, nachdem sich die Länder und der Bund endlich geeinigt haben.

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Dezember 2012

Dena: Über 150.000 km Verteilnetze für die Energiewende notwendig

Die Verteilnetzstudie der Dena, an der der DIHK mitgearbeitet hat, hat
ergeben: Bis 2030 müssen zwischen 135.000 und 193.000 km aus- und ca. 25.000 km umgebaut werden. Das entspricht einem Investitionsvolumen von 27,5 bis 42,5 Mrd. Euro. Hauptursache für die Spannweite der Prognose sind die unterschiedlichen Annahmen zur Ausbaugeschwindigkeit der Erneuerbaren. mehr...


 

 

November 2012

"Energiepolitik im nationalen Alleingang hat keine Zukunft!"

Die von der EU-Kommission vorgelegte Energiebinnenmarkt-Mitteilung zielt nach Auffassung von Hermann Hüwels, Bereichsleiter Umwelt, Energie, Rohstoffe beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), in die richtige Richtung.

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November 2012

World Energy Outlook 2012

Der "World Energy Outlook 2012" der International Energy Agency (IEA) enthält richtungsweisende Projektionen der Energietrends bis 2035. Das Standardwerk der Energiepolitik gibt Aufschluss darüber, was diese Trends für die Versorgungssicherheit, die ökologische Nachhaltigkeit und die wirtschaftliche Entwicklung bedeuten. Der Bericht steht Ihnen als E-Book in der OECD iLibrary zur Verfügung.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

 

http://www.oecd.org/berlin/publikationen/worldenergyoutlook2012.htm


November 2012

Energieerzeugung ist Thema in jedem dritten Betrieb

 

Die Eigenerzeugung von Strom gewinnt nach Beobachtungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in deutschen Unternehmen aller Branchen an Bedeutung. Ein Einstieg lohnt sich jedoch nicht für jeden Betrieb.

 

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Oktober 2012

EEG-Umlage steigt um fast 50 Prozent - trotz anderslautendem politischen Versprechen

Die EEG-Umlage steigt von 3,592 ct/kwH auf 5,277 ct/kWh.

In den Medien wird zur Zeit häufig berichtet, dass große Teile der Industrie von der EEG-Umlage befreit seien und dies zur Erhöhung führe.

Das ist falsch. Jedes industrielle Unternehmen zahlt EEG-Umlagen!

 

Interessiert an Fakten? Hintergrundinformationen finden Sie hier.


September 2012

IHK NRW veröffentlichen Energiepolitische Positionen 2012

 

 Download  


September 2012

VIK: 206.673 Stromausfälle 2011 - Zeichen einer hohen Versorgungssicherheit?

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September 2012

VIK: Vergleich der Haushalts- und Industriestrompreise führt in die Irre

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Juli 2012

Netzentwicklungsplan 2012, 2. Plan

 

Mit dem Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom stellen die Übertragungsnetzbetreiber gewählte Verfahren, Methoden und genutzte Daten sowie die daraus abgeleiteten Maßnahmen zur bedarfsgerechten Optimierung, Verstärkung und zum Ausbau des Stromnetzes bis zu den Jahren 2022 bzw. 2032 der Öffentlichkeit zur Verfügung.

 

Zu den Plänen


April 2012

Energiekonzept und Energiewende: Herausforderungen für Energiewirtschaft - Auswirkungen auf Wirtschaft und Industrie

 

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft

 

IHK Unternehmensforum


 

Dok.-Nr.:
[22532]

Datum:
[2/13/2012]

Ansprechpartner

Dipl.-Ing.
Michael Beringhoff
Tel:02931 878-148
Fax:02931 878-285

E-Mail

Aktuell:

BAFA

BAFA veröffentlicht Informationen zum Antrag für die besondere Ausgleichsregel 2014 nach der EEG Novelle

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BAFA

EEG 2014: BesAR – Antragstellung und Nachweis über Klassifizierung des Unternehmens durch statistische Landesämter

Betriebe, die die Besondere Ausgleichsregelung in Anspruch nehmen wollen, sollen zukünftig belegen, wie sie bei den statistischen Landesämtern nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige eingeordnet sind. Nach Einschätzung des DIHK sind einige bestehende Zuordnungen nicht richtig, was zu Ablehnungen führt. Den betroffenen Unternehmen wird daher empfohlen, jetzt mit den Landesämtern Kontakt aufzunehmen.


BAFA

BAFA veröffentlicht Informationen zum Antrag für die besondere Ausgleichsregel 2014

Seit dem 12.05. ist das Bafa-Portal offen, über das Anträge zur besonderen Ausgleichsregel gestellt werden können. Das Bafa bittet darum, die Antragstellung so früh wie möglich im Portal vorzubereiten und zeitnah abzusenden. mehr...


DIHK

Faktenpapier Strompreise in Deutschland 2014

 

Bestandteile, Entwicklungen, Strategien
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Europäische Kommission:

Neue Regeln für Erneuerbare Energien und energieintensive Unternehmen

Einige Kernpunkte sind:
-Schrittweise Einführung von marktorientierten Mechanismen für erneuerbare Energien,
-Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie,
-Förderung grenzübergreifender Energieinfrastrukturen.
Mehr in der Pressemitteilung der Europäischen Kommission


Expertenkommission Forschung und Innovation:

EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das EEG mache den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen geführt, so die Experten in ihrem aktuellen Gutachten.  mehr...


BDEW:

Daten EEG-Anlagen 2012

191.053 EEG-fähige Anlagen in NRW haben 12,4 Mrd. kWh  (12,4 TWh) Strom umgewandelt. Bundesweit wurden mit rund 1,3 Mio. Anlagen knapp 133 Mrd. kWh  (133 TWh)umgewandelt. mehr...


 

 

BAFA:

Besondere Ausgleichsregelung 2014:

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Liste der Unternehmen, die im Jahr 2014 unter die besondere Ausgleichsregelung des EEG fallen, veröffentlicht. mehr...

 

Durch die Veränderung des EEG 2012 sind zwar mehr Abnahmestellen in Unternehmen begünstigt,  die zusätzlich netto privilegierte Gesamtstrommenge beträgt dabei 0,4 TWh (0,4 Mrd. kWh). 
Die gesamte privilegierte Strommenge entspricht einer Entlastung von 5,1 Mrd. Euro. Der Anteil der Privilegierung an der EEG-Umlage (6,24 Cent/kWh) beträgt 1,35 Cent/kWh, so die Daten des BAFA.

 

 

In einer vom Bundeswirtschaftsministerium und dem BAFA herausgegebenen Hintergrundinformation werden weitere Fakten dargestellt. mehr...


Bundesregierung:

120 Milliarden Euro für EE-Anlagenbetreiber

Seit dem Jahr 2002 haben EE-Anlagenbetreiber bundesweit aus den Vergütungsansprüchen nach dem EEG 120 Mrd. Euro erhalten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor (18/242). Dabei hat sich der Betrag von 2,2 Mrd. 2002 auf 22,9 Mrd. 2013 p.a. mehr als verzehnfacht. 


EU-Kommision:

Beihilfeverfahren gegen EEG formell eröffnet:

Wie angekündigt hat die EU-Kommission am 18.12.2013 ein förmliches Verfahren eröffnet, um zu prüfen, ob Elemente des EEG gegen EU-Beihilferecht verstoßen.

 

Die beihilferechtliche Überprüfung wird ergebnissoffen geführt und hat zunächst keine unmittelbaren Konsequenzen. Weder das EEG noch die besondere Ausgleichsregel werden außer Kraft gesetzt.

 

Eröffnungsbeschluss der EU-Kommision mehr...

 

Pressemitteilung Bundeswirtschafts-
ministerium mehr...

 

DIHK Pressemitteilung mehr...

 

Folgen für die Industrie in Südwestfalen mehr...


  

Übertragungsnetzbetreiber:

Auch der KWK-Aufschlag steigt - um 70%

Die Höhe des KWK-Aufschlags ist von den Übertragungsnetzbetreibern bekannt gegeben worden. Für die ersten 100.000 kWh beträgt er 2014 0,178 Cent. 2013 liegt er bei 0,126 Cent/kWh. Der Aufschlag steigt um 70 Prozent. Damit hat er bereits fast die Höhe erreicht, die vergangenes Jahr erst für 2016 prognostiziert wurde. mehr...


ENERVIE:

Strom-Netzstabilität in Südwestfalen gefährdet?

Das Stromnetz in Teilen Südwestfalens ist ein Inselnetz. Ohne gesicherte eigene Kraftwerke drohen Netzstabilitätsprobleme bis zum "Schwarzfall", so ENERVIE.

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Verein Deutscher Ingenieure: 

Deutscher Kraftwerkspark steuert in den nächsten Monaten auf Kapazitätslücke zu

Überkapazitäten im Strommarkt oder dramatische Entwicklung bei der Versorgungssicherheit?

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Bundesverband Windenergie e.V.:

Praxiserfahrungen mit der Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks

"Die Ertragssituation in der Praxis ist meist schwach", so die Ergebnisse des BWE-Anlegerbeirats, die Sie auf den Webseiten der Energieagentur Göttingen nachlesen können. mehr...

 


Fakten:


(Tages-)Aktuell
und transparent: Stromproduktion

Vortagesproduktion im Vergleich

 

Quelle: transparency.eex


Leistungsdaten
Erneuerbarer
Energien

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE liefert wöchentlich Daten der Leistungen von Photovoltaik, Wind und konventionellen Energien.

 

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Quelle: Fraunhofer Institut


"Föderal Erneuerbar" versammelt eine Vielzahl von Studien, Statistiken und Landesvorschriften

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Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien


 

 Online-Messung der Netzfrequenz
(50 Hertz)

 

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Quelle: Dipl.-Ing. Thomas Gobmaier,

München


Strompreise

 

Die Debatte über steigende Strompreise ist in vollem Gange.

Das Faktenpapier 

Strompreis der IHK Organisation erläutert die Hintergründe. 

 

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Regionale Verteilung regenerativer Stromerzeugungs-
anlagen:

 

Quelle: BDEW


Energieatlas NRW

Quelle:

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW


Partnerschaft für Klimaschutz,
Energieeffizienz und Innovation

An dieser Informations- und Qualifizierungsinitiative hatten sich 47 IHKs, so auch die drei IHKs aus Südwestfalen, beteiligt  – und die Ergebnisse können sich sehen lassen:

 

In ihrem "Klimaschutz-Atlas" präsentiert die Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation jetzt die Projektergebnisse der vergangenen vier Jahre anhand von Deutschland-Karten und ausgewählten Grafiken.

 

-Mehr als 5.400 Unternehmen wurden im Rahmen von Energieeffizienz-Coachings besucht (zum Stand im Juni 2013)

 

-Mit über 1.700 Workshops, Kongressen, Informationsveranstaltungen und Erfahrungsaustauschen, wurden mehr als 76.000 Teilnehmer und viele weitere Unternehmen erreicht.

 

-Zahlreiche Betriebsangehörige wurden zu Energiemanagern (IHK) und Energiebeauftragten (IHK) qualifiziert. Die etwa 420 ausgewerteten Projektarbeiten der Teilnehmer dieser Lehrgänge führten zusammengenommen zu einer Einsparung, die dem Energieverbrauch einer mittleren Großstadt entspricht.

 

Darüber hinaus stellt der neue Atlas auch das Netzwerk der Klimaschutz-Unternehmen vor, das im Rahmen des Projektes entstanden ist. Seit dem Projektende am 30. September wird das Netzwerk als Verein "Klimaschutz-Unternehmen – Die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft" fortgeführt. Aktuell gehören 23 Unternehmen der Gruppe an.

 

Den Atlas können Sie hier downloaden.

 
Copyright 2009
Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland