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IHK Arnsberg,
Hellweg-Sauerland
Königstraße 18-20
59821 Arnsberg
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Fax 02931 878-100
Öffnungszeiten:
Mo - Do: 8 - 17 Uhr
Fr: 8 - 15.30 Uhr
Foto: IHK und www.fotolia.de
Wind- und Sonne sind wetterabhängig: Nicht immer, wenn der Strombedarf am höchsten ist, weht der Wind oder scheint die Sonne.
Wind- und Solarkraft liefern klimafreundlichen Strom. Ob und wie viel, das hängt von der Wetterlage und den Netzen ab.
Stromproduktion und Nachfrage müssen im Stromnetz aber immer im Gleichgewicht sein, sonst gehen schlimmstenfalls die Lichter aus.
Was das bedeutet, konnte jüngst in Dortmund, München, Frankfurt und zweimal in Arnsberg nachvollzogen werden.
Südwestfalen energetisch-regional:
© Benita Wister / Südwestfalen Agentur GmbH
400 Teilnehmer nutzten Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch
(6. März 2013) Effizient, erneuerbar, wettbewerbsfähig – so muss Energie heute sein. Doch welche Chancen und Risiken birgt die Energiewende? Welche Energieversorgungskonzepte sind für Unternehmen geeignet? Und wie funktioniert intelligente Energiebeschaffung wirklich? Das sind einige der Fragen, die auf dem Soester Campus der FH Südwestfalen diskutiert wurden.
Begleitend zu den Vorträgen der Experten präsentierten sich in der Region ansässige Firmen und Institutionen aus dem Energiebereich. Die von der Hochschule, Energieagentur und den Industrie- und Handelskammern organisierte Tagung richtete sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Kommunen, Land- und Forstwirtschaft. Mehr...
© SIHK Hagen
Wirtschaft überreicht Fachbeitrag zum Thema Energie im Regionalplan
(15. März 2013) Die regionale Wirtschaft hat dazu ihre Anforderungen an die Regionalplanung in einem gemeinsamen „Fachbeitrag der Wirtschaft“ formuliert.
Mitgewirkt an dem Positionspapier haben die IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen, die Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Hochsauerland, Siegen-Wittgenstein, Soest und Märkischer Kreis sowie Sauerland-Tourismus und der Touristikverband Siegerland. Es wurde an Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann übergeben. Mehr...
Aktuelle Informationen:
April 2013
Greenpeace Studie: 3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke (direkter Weblink )
VGB PowerTech, der europäische technische Fachverband der Strom- und Wärmeerzeugung: Greenpeace-Studie blendet wesentliche Erkenntnisse aus (direkter Weblink )
Daten und Fakten: PRTR - Europäisches Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister (Weblink http://www.thru.de/betriebe/)
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März 2013
Im Auftrag des BDI hat die Boston Consulting Group eine gesamtwirtschaftliche Bewertung der Energiewende vorgenommen. Mittels eines Gesamtmodells, welches die verschiedensten Wechselwirkungen aufzeigt, werden die Chancen und Risiken analysiert.
Die Studie finden Sie auf den Webseiten des BDI hier.
Unter dem Titel „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ will der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden und -unternehmen im Jahr der Bundestagswahl ins Bewusstsein rufen, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien einen großen Gewinn für die Gesellschaft bedeutet – ökonomisch, ökologisch und in Sachen Teilhabe. mehr...
Unter dem Thema "Energiewende? - Ja, aber richtig!" hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Ergebnisse der Studie Kompetenzinitiative Energie veröffentlicht. mehr...
Im Auftrag des BEE hat das Büros für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH (BET Aachen) sich mit den Möglichkeiten zum Ausgleich fluktuierender Einspeisungen beschäftigt.
Die Studie finden Sie auf den Webseiten des BEE hier.
Eine Übersicht über die in der Diskussion befindlichen Modelle
zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit in Deutschland.
Die Übersicht finden Sie auf den Webseiten der Agora hier.
Weiterführende Informationen:
Die Änderung des § 19 Absatz 2 Stromnetzentgeltverordnung war seit dem 04.08.2011 in Kraft. Seit der Änderung konnten sich Unternehmen grundsätzlich von den Netzentgelten befreien lassen, wenn sie mehr als 7.000 Arbeitsstunden und 10 Gigawattstunden Strom pro Jahr abnahmen.
Nicht berührt von dem Urteilspruch wird der § 19 Absatz 1 Stromnetzentgeltverordnung, die sogenannte atypische Netznutzung.
Eine atypische Netznutzung liegt vor, wenn ein großer Verbraucher seine Höchstlast nicht in Zeiten aller anderen Verbraucher bezieht. Diese Regelung dient der physikalischen (und damit auch monetären)Optimierung des Stromnetzes.
Das Urteil finden Sie auf den Webseiten des OLG hier.
Januar 2013
Bundesumweltminister Altmaier hat am 28.01.2013 einen Vorschlag zur Einführung eine Strompreissicherung im EEG gemacht. Der Wortlaut auf den Seiten des BMU.
Insgesamt haben die deutschen Stromproduzenten tatsächlich in 2012 einen pysikalischen Export von Strom erreicht. (BDEW Daten)
Doch das hatte seinen Preis. Zum Teil wurde für den exportierten Strom auch noch bezahlt! Zum Beispiel Weihnachten 2012. (Market Data Intraday)
Anlagenbetreiber von Wind-, Solar- und Bioenergie haben 2012 erstmals mehr als 20 Milliarden Euro an Vergütung erhalten. An der Börse wurden aber nur rund 2,9 Mrd. Euro erlöst. Die Kontostände: mehr...
Dezember 2012
Monitoringbericht der Bundesregierung mehr...
Expertenbericht mehr...
Die Bundesregierung hat Beschlüsse gefasst, nachdem sich die Länder und der Bund endlich geeinigt haben.
mehr...
Die Verteilnetzstudie der Dena, an der der DIHK mitgearbeitet hat, hatergeben: Bis 2030 müssen zwischen 135.000 und 193.000 km aus- und ca. 25.000 km umgebaut werden. Das entspricht einem Investitionsvolumen von 27,5 bis 42,5 Mrd. Euro. Hauptursache für die Spannweite der Prognose sind die unterschiedlichen Annahmen zur Ausbaugeschwindigkeit der Erneuerbaren. mehr...
November 2012
Die von der EU-Kommission vorgelegte Energiebinnenmarkt-Mitteilung zielt nach Auffassung von Hermann Hüwels, Bereichsleiter Umwelt, Energie, Rohstoffe beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), in die richtige Richtung.
Der "World Energy Outlook 2012" der International Energy Agency (IEA) enthält richtungsweisende Projektionen der Energietrends bis 2035. Das Standardwerk der Energiepolitik gibt Aufschluss darüber, was diese Trends für die Versorgungssicherheit, die ökologische Nachhaltigkeit und die wirtschaftliche Entwicklung bedeuten. Der Bericht steht Ihnen als E-Book in der OECD iLibrary zur Verfügung.
Weiterführende Informationen finden Sie unter:
http://www.oecd.org/berlin/publikationen/worldenergyoutlook2012.htm
Die Eigenerzeugung von Strom gewinnt nach Beobachtungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in deutschen Unternehmen aller Branchen an Bedeutung. Ein Einstieg lohnt sich jedoch nicht für jeden Betrieb.
weiter
Oktober 2012
Die EEG-Umlage steigt von 3,592 ct/kwH auf 5,277 ct/kWh.In den Medien wird zur Zeit häufig berichtet, dass große Teile der Industrie von der EEG-Umlage befreit seien und dies zur Erhöhung führe. Das ist falsch. Jedes industrielle Unternehmen zahlt EEG-Umlagen!
Interessiert an Fakten? Hintergrundinformationen finden Sie hier.
September 2012
Download
Juli 2012
Mit dem Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom stellen die Übertragungsnetzbetreiber gewählte Verfahren, Methoden und genutzte Daten sowie die daraus abgeleiteten Maßnahmen zur bedarfsgerechten Optimierung, Verstärkung und zum Ausbau des Stromnetzes bis zu den Jahren 2022 bzw. 2032 der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Zu den Plänen
April 2012
Erneuerbare Energien brauchen flexible Kraftwerke.
Die Transformation der Elektrizitätswirtschaft stellt eine große Herausforderung mit nicht zu unterschätzenden Risiken für die Energieversorgung unseres Industriestandortes und der gesamten Volkswirtschaft dar.
VDE Studie
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft
IHK Unternehmensforum
Archivinformationen:
Februar 2012:
Spannung um jeden Preis!?Ein Jahr nach der Energiewende
Infoveranstaltung in der IHK Dortmund
Dezember 2011:
In der IHK Siegen fand die Diskussion über
"Chancen und Risiken der beschleunigten Energiewende"
statt.
Programm und Vorträge zum Download
November 2011:
Die IHK-Vollversammlung beschließt einstimmig die Energiepolitischen Positionen der Wirtschaft, die zuvor im IHK Ausschuss für Raumordnung und Umweltschutz intensiv diskutiert und ebenfalls einstimmig Zustimmung fanden.
Mit Netzentgeltentlastungen für besonders stromintensive Industrieunternehmen, Pumpspeicherkraftwerke und Haushalte mit Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen, versucht die Politik die negativen Preiswirkungen ihres schnellen Energiewendebeschlusses nachträglich etwas abzumildern. Diese Entlastungen stehen aktuell im Kreuzfeuer der Kritik, da die auf der einen Seite vermiedenen Lasten auf der anderen Seite getragen werden müssen.
Die Pressemitteilung des VIK
Oktober 2011:
Profitiert mein Unternehmen von der besonderen Ausgleichsregelung? Was ist zu tun?
Hinweise zur Novelle 2012 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) finden Sie
im Merkblatt des BAFA.
Strom wird in Zukunft offensichtlich teurer als von der Bundesregierung geplant und vorausgesagt. Das ergibt sich aus der neuesten "Mittelfrist-Prognose" der Stromnetzbetreiber in Deutschland. Danach wird bzw. kann die EEG Umlage von derzeit 2,047 über 3,5 auf bis zu 4,74 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2013 ansteigen.
Quelle:
Informationsplattform der Deutschen Übertragungsnetzbetreiber
August 2011 :
Quelle: Bundesnetzagentur "Auswirkungen des Kernkraftaustiegs auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit"; hier gibt es den Bericht
Ansprechpartner
Fakten:
Vortagesproduktion im Vergleich
Quelle: transparency.eex
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE liefert wöchentlich Daten der Leistungen von Photovoltaik, Wind und konventionellen Energien.
Quelle: Fraunhofer Institut
Quelle: Dipl.-Ing. Thomas Gobmaier,
München
Die Debatte über steigende Strompreise ist in vollem Gange.
Das Faktenpapier
Strompreis der IHK Organisation erläutert die Hintergründe.
Quelle: BDEW
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW