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Foto: Projekt-Image-Bild: Otte Nöcker Planung | Architekten + Ingenieure
Ersatzneubau sichert Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit Die Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland investiert rund 9,6 Millionen Euro in die Neuordnung ihres Hauptsitzes. Kern des Projekts ist ein Ersatzneubau mit begleitender Sanierung der historischen und teils denkmalgeschützten Fronthäuser an der Arnsberger Königstraße. Die Entscheidung der IHK-Vollversammlung für diese Variante fiel nach intensiver Prüfung unterschiedlicher Optionen – und aus einem klaren Grund: Sie ist die wirtschaftlich sinnvollste und langfristig tragfähigste Lösung.
A
usgangspunkt der Planungen war ein erheblicher baulicher und technischer Sanierungsbedarf an den Bestandsgebäuden. Die historischen Gebäudeteile an der Königstraße aus den mutmaßlich 52
1820er-Jahren sowie insbesondere die rückwärtigen An- und Umbauten aus den 1960er- und 1980er-Jahren wiesen deutliche Defizite auf. Heizungsanlagen, Versorgungsleitungen, energetischer Standard, Brandschutz
und Raumzuschnitte entsprachen nicht mehr heutigen Anforderungen. Eine rein technische Sanierung hätte zwar kurzfristig Mängel beseitigt, jedoch keine strukturelle Verbesserung gebracht. Gleichzeitig war die
wirtschaft 03+04/2026
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