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aus der region
Foto: Franz Pfluegl - stock.Adobe.com
Für lebendige Innenstädte ist das Engagement von Standortgemeinschaften unverzichtbar.
Standortgemeinschaften der Zukunft – Was Innenstädte und Wirtschaftsstandorte heute stark macht
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nnenstädte und Wirtschaftsstandorte stehen bundesweit unter erheblichem Druck: Strukturwandel im Handel, demografische Veränderungen, Fachkräftemangel, sinkende Kaufkraft und knappe kommunale Finanzen verändern die Rahmenbedingungen grundlegend. Eine zentrale Rolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielen sogenannte Standortgemeinschaften – Kooperationen aus Gewerbevereinen, Stadtmarketingorganisationen, Kommunen und weiteren Akteuren.
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Mit der Studie „Standortgemeinschaften der Zukunft – Der Kompass Deutschland“ legt die imakomm AKADEMIE in Kooperation mit der IHK Arnsberg und weiteren Partnern erstmals eine bundesweite, datenbasierte Analyse dieses Engagements vor. Große Bedeutung – unter schwierigen Bedingungen Grundlage sind 386 anonymisiert ausgewertete Datensätze aus allen Bundesländern. Auch aus dem Hoch-
sauerlandkreis und dem Kreis Soest haben sich neun Standortgemeinschaften aktiv an der Untersuchung beteiligt und damit wertvolle Einblicke aus der Region beigesteuert. Standortgemeinschaften sind vielerorts die zentralen „Macher“ vor Ort. Sie organisieren Veranstaltungen, betreiben Standortmarketing, bündeln Interessen gegenüber Politik und Verwaltung und tragen maßgeblich zur Belebung von Innenstädten und Quartieren bei. Gleichzeitig zeigt die Studie deutlich: Die Organisationen arbeiten
wirtschaft 03+04/2026
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