Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in die Wirtschaft bietet Vorteile für beide Seiten. Die Unternehmen einerseits profitieren, indem sie benötigtes Know-how in Form von Nutzungsrechten, in Kooperationsprojekten oder über die Vergabe von Forschungs- und Entwicklungsaufträgen oftmals kostengünstig erhalten. Für die Wissenschaftler andererseits wird die durch den Kontakt zur Wirtschaft der erforderliche Praxisbezug hergestellt.

Doch wie geht man vor?

1. Bestandsaufnahme:
Welche Technologien setzen wir in unserem Unternehmen ein?
Welche Technologien werden vom Wettbewerb eingesetzt?
Gibt es Kundensignale, die eine neue Technologie erfordert? 
Gibt es "Grundlagentechnologien" die heute eingesetze Technologien erweitert bzw. ablöst?
Gibt es Informationen darüber, welche Technologien in der Wissenschaft entwickelt werden?
Welche Förderthemen werden durch Politik und Fördermittel forciert?

2. Strategieentwicklung:
Wie können wir den Informationsprozess über für uns wichtige und neue Technologien optimieren?
Wo entstehen mögliche "Technologieablöseszenarien"?
Wie können wir den Technologietransfer organisieren?

3. Umsetzung
Welche Informationsquellen (z.B. DIHK Innovationsnachrichten, regionale und überregionale Infodienste, IHK-Firmendatenbank im Internet) können wir "anzapfen"?
Zu welchen Hochschulen, Institute und Technologiezentren können wir Kontakt aufnehmen?
Wie organisieren wir die Zusammenarbeit mit diesen?
Welche Förderprogramme sind gerade relevant, wo kann die Antragstellung vorbereitet werden?

Sicherlich können oben genannte Fragestellungen nur einen Anhaltspunkt für ein systematische "Technologiemanagement" sein.
Deshalb stehen wir Ihnen  gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

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Michael Beringhoff
Dipl.-Ing.
Tel:02931 878-148
Fax:02931 878-285
E-Mail

Transferverbund Südwestfalen

Die technisch ausgerichteten Hochschulen in Südwestfalen können den Betrieben mit ihrem spezifischen Know-how oft sehr gut weiter helfen. Dort setzt die Arbeit des Transferverbundes an.